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Veröffentlicht am 04.09.2010 |
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"Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen!" tönen sie gern während sie die angeblich allgegenwärtige Freiheit und Demokratie phrasenhaft huldigen. Doch die Meisten der ihnen untergebenen zeigen wenig Interesse für ihre schönen Worte die sich bei näherem Hinschauen schnell als pure Heuchelei hinausstellen. Fernab im Berliner Bundestag weht ein anderer Wind, den allerdings Viele der in den letzten Wochen hier auf dem altmärkischen Heideboden übenden Soldaten eher als stickigen Mief bezeichnen würden. Was sind schon Worte in dieser Zeit, für die Soldaten zählt ihr Beruf und der birgt nun einmal gewisse Risiken... Doch dass sie vielleicht bald mitten im Kriegsgeschehen stehen ist Vielen von ihnen wohl noch nicht ganz klar. Dass Einige von ihnen nur verwundet oder dauerhaft psychisch gezeichnet, vielleicht sogar nie wieder die Heimat wiedersehen - daran denken wohl die Wenigsten der hier eingesetzten Soldaten. Und doch ist es uns wichtig darauf hinzuweisen, dass sich auch hier beweist was uns zu unserem Kampf motiviert: der alles beherrschende Politapparat hat dauerhaft dafür gesorgt Deutschlands Souveränität abzuschaffen und allem voran unsere Soldaten zu Beteiligten amerikanischer Kriegstreiberei zu machen. Vasallen die für ihren späteren Einsatz auch hier, direkt in unserer Heimat ausgebildet werden.
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Veröffentlicht am 02.09.2010 |
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Der Kriegseinsatz von gefährlicher Uranmunition gilt in der Bundesrepublik als ein absolutes Tabuthema, dass weitestgehend durch die etablierten Parteien, der Nato und anderen Ländern, die sich im Kriegseinsatz befinden, totgeschwiegen werden soll. Dabei gibt es weltweit bereits 1,2 Tonnen des uranangereicherten Abfallproduktes und die Gefahren dieser Waffen erreichen eine neue Stufe der Unmenschlichkeit und des organisierten Völkermords im Zeitalter des 21. Jahrhundert.
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Veröffentlicht am 29.08.2010 |
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Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnlich Maßnahmen. So begab es sich, dass sich am Morgen des 28. August etliche junge Aktivisten mit ihren Fahrrädern am Bahnhof in Wolmirstedt trafen um einem Ausflug in die Colbitz-Letzlinger-Heide beizuwohnen. Wettermäßig unter schlimmsten Vorahnungen, sprach doch die Vorhersage von viel Regen und wenn überhaupt nur wenig Sonne. Dennoch – wenn alle gegen uns sind, das Wetter ist unser dürftigster Feind. Nur wenige Kilometer nördlich von Magdeburg sollte so der Fahrradausflug in der fast 1000jährigen Stadt an der Ohre beginnen. Von dort ging es weiter nördlich, vorbei am riesigen Wolmirstedter Umspannwerk, von hier führt immerhin die längste Stromleitung Deutschlands bis ins Vorpommersche Lubmin. Weiter über das Dörfchen Colbitz das quasi das östliche Tor zur Colbitz-Letzlinger-Heide bildet. Zudem wird hier das Trinkwasser für die weitere Umgebung einschließlich der Stadt Magdeburg gefördert – insgesamt für immerhin über 500.000 Menschen.
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Veröffentlicht am 28.08.2010 |
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Im Angesicht des unmittelbar anstehenden Antikriegstages am 04. September aber auch in Zusammenhang mit unserer "Raus-aus-Afghanistan" Kampagne führen wir eine Fahrradausfahrt zum Truppenübungsplatz Altmark durch. Wer jedoch denkt, wir reihen uns damit in die Gilde der pazifistischen Gegner des Übungsplatzes irrt gewaltig. Denn grob umrissen: Uns missfällt absolut nicht, dass deutsche Truppen stets gut ausgebildet sind um für unsere Heimat und unsere Landsleute einen bestimmten Sicherheitsstandard zu gewährleisten! Uns geht es darum, dass hier in der Heide auch ausländische Truppen ihre Übungen und Ausbildungen absolvieren. Doch nicht nur das, hier direkt vor unserer Haustür, wird massiv für weltweite Kriegseinsätze wie momentan in Afghanistan stattfindend trainiert. Vor diesem Hintergrund gibt es extra zwei den regionalen Gegebenheiten in den Einsatzländern nachempfundene Dörfer um den Übungen einen realistischen Hintergrund zu geben. Wohlgemerkt keine Schützengräben oder nachempfundene Schlachtfelder sondern Dörfer.
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Veröffentlicht am 25.08.2010 |
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Spektakuläre Sicherheitsneuheit am Kabuler Flughafen: Neuerdings sorgt eine Zählmaschine dafür, dass sämtlich Dollarnoten in Zusammenhang mit größeren Geldein- oder –ausführungen die Serialnummern der Scheine registriert. Nachdem vor gut 7 Wochen bekannt wurde, dass über 3 Milliarden Dollar in bar aus dem Land geschafft wurden soll diese Methode die Rückführung von Hilfsgeldern in schwarze Kanäle verhindern oder zumindest versuchen die Wege des Geldes nachzuvollziehen. Man darf also gespannt sein, wo die Geldscheine wieder auftauchen.
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