| Bundeswehr – teures Besatzerheer |
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| Veröffentlicht am 26.02.2010 |
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Staatsverschuldung hin, Staatsverschuldung her – was interessieren den braven BRD-Bürger in diesen Jahren schon von den Regierenden genannte Summen und Beträge, wenn es um den Staatshaushalt geht. Aus sämtlichen Relationen gerissen, scheinbar mit unendlich vielen Nullstellen versehene Zahlen mit denen kaum jemand etwas anfangen kann. Allein der Staatshaushalt für 2010 stützt sich auf eine geplante Neuverschuldung von insgesamt ca. 100 Milliarden Euro – eine schwindelerregende Summe die noch unverhältnismäßiger bei der Aufführung der Gesamtverschuldung wird. Anschaulicher betrachtet – die BRD-Oberen haben dafür gesorgt, dass auf den Schultern eines Jeden der über 80 Millionen Bewohner der Bundesrepublik eine Schuldenlast von über 20.000,- Euro liegt.
Auch wenn dem Viele von euch mit einem systemkonformen „nach uns die Sinnflut“ Lächeln entgegentreten - es wird der Tag kommen, an dem die erdrückende Schuldenlast nicht nur irgendwo als unvorstellbare Summe in schwarzen oder besser roten Lettern abgedruckt wird und an dem die Banken ihr Tribut fordern! Mit den Gesamtschulden wachsen auch die Ausgaben die unsere, nein falsch – eure Regierung – genehmigt und benötigt um weiterhin ihre Positionen und das damit verbundene so angenehme und sorgenfreie Auskommen der Ihren zu ermöglichen. Um beim Thema zu bleiben: allein für den völlig unnötigen, weil für das deutsche Volk belanglosen Bundeswehreinsatz in Afghanistan steigen die Kosten höher und höher. Benötigte das deutsche ISAF-Kontingent im Jahr 2007 noch etwas über 500 Millionen Euro, so waren es in 2009 bereits 560 Millionen die aus der Staatskasse zur Unterhaltung von sage und schreibe gerade etwas über 4.000 Soldaten benötigt wurden. In diesem Jahr wurde gar mit 785 Millionen kalkuliert – vor dem Regierungsbeschluss zur Erhöhung der Truppenstärke! Hinzu kommt eine aufgestockte Summe in Höhe von 430 Millionen Euro für den zivilen Wiederaufbau des weiträumig zerstörten Landes. Vor dem Hintergrund leerer Staatskassen gratulieren wir den Entscheidungsträgern zu ihren futuristischen Entschlüssen! |





