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Veröffentlicht am 04.07.2010 |
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Wie erst jetzt durch die Presseagenturen bekannt wurde, starb erneut ein Deutscher in Afghanistan. Besonderheit diesmal, der Mann aus Schleswig-Holstein trug keine ISAF-Uniform, sondern die einer amerikanischen Sicherheitsfirma. Für diese war er auftragsgemäß für die Bewachung von Objekten der amerikanischen Organisation Development Alternatives Inc. tätig. Von westlichen Organisationen erbaute Gebäude stehen wiederholt im Fadenkreuz der Aufständischen und so stürmten auch das als Büro der Hilfsorganisation fungierende Gebäude in Kunduz mehrere Afghanen. Selbstmordattentäter sollen mehrere Explosionen gezündet bzw. auch eine wilde Schießerei verursacht haben – die Mitarbeiter flüchteten sich größtenteils auf das Dach des fünfstöckigen Gebäudes. Es gab Tote und fast 30 Verletzte. Deutsche Soldaten sollen nicht im Einsatz gewesen sein.
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Veröffentlicht am 13.06.2010 |
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Erneut sind 2 deutsche Soldaten in Afghanistan bei einem Sprengstoffanschlag zum Teil schwer verletzt wurden. Der Bundeswehrkonvoi wurde westlich von Kunduz von einem am Straßenrand detonierten Sprengsatz erfasst und schwer getroffen. Ein deutscher Soldat wurde dabei leicht verletzt, ein Anderer wiederrum so schwer, dass er sofort notoperiert werden musste, aber sich derzeit wieder außer Lebensgefahr befindet.
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Veröffentlicht am 26.04.2010 |
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Ein Jahr ist es mittlerweile her, als der junge Hauptgefreite S. Motz unerwartet aus seinem noch so jungen Leben gerissen wurde. Als 21jähriger Zeitsoldat wurde auch er – ähnlich wie nunmehr bereits über 5.000 zumeist junge Deutsche - nach Afghanistan versetzt. Er ist jedoch einer von denen, die nicht lebend in die Heimat zurück kehrten. Denen deren Liste, vor allem in den letzten Wochen immer länger wird und auch – den Regierenden sei es verdankt – zeitnah wohl oder übel fortgeführt werden muss.
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Veröffentlicht am 15.04.2010 |
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Während sich derzeit die deutschen Medien mit der Sicherheit unserer Soldaten in Afghanistan beschäftigen, über die vermeintlich schlechte Ausbildung der Soldaten im Vorfeld dieses Krieges diskutiert wird und Verteidigungsminister Guttenberg von einer Aufstockung des Waffenkontingents der Bundeswehrsoldaten spricht, gehen die Gefechte und Angriffe zwischen den Soldaten und den afghanischen Aufständigen weiter.
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Veröffentlicht am 02.04.2010 |
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Während in Deutschland scheinbar friedlich die Osterfeiertage anbrechen kommen schreckliche Nachrichten aus Afghanistan. Für alle Deutschen die es immer noch nicht wahr haben wollen – während wir das Wetter und die freien Tage genießen, stehen 5.000 vordergründig blutjunge Deutsche mitten im Krieg! Und dass ein solcher nun einmal Opfer kostet, nachfolgend die unverblümte, durch keinen Politiker dieses Staates geschönte Realität. Diese wird mit Sicherheit in den nächsten Tagen und Wochen einmal mehr mit vielen Diskussionen untermalt, aber letztlich doch ohne Konsequenzen für die deutsche Kriegsbeteiligung und vor allem für 5.000 Landsleute sein – diese Prognose ist sicher.
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