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Der Weg zum Schurkenstaat - Teil I - unbekanntes Land PDF Drucken E-Mail
Veröffentlicht am 17.04.2010

Hauptstadt:  Kabul – die Entfernung von Kabul nach Berlin beträgt knapp 4.800 km Luftlinie

Fläche: 652.090 km²  (zweimal größer als die BRD)

Einwohner: ca. 26,8 Mio.

Bevölkerungsdichte: 35 Einwohner je km² (BRD: 231 Einwohner je km²)

Bevölkerungsverteilung: 20% Stadt - 80% Land

Durchschnittliche Lebenserwartung: 44 Jahre (BRD: über 76 Jahre)

Analphabetenrate: 69%

Sprache: Paschtu, Dari

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Der Weg zum Schurkenstaat - Teil II - die geopolitsche Lage PDF Drucken E-Mail
Veröffentlicht am 17.04.2010

Ein kümmerliches Land, unterentwickelt und arm mit karger Vegetation. Lediglich die erst vor wenigen Jahren im Norden Afghanistans gefundenen Erdölvorkommen lassen vielleicht einen Schluss auf das weltweite Machtinteresse schließen. Aber warum steht dann Afghanistan seit Jahrhunderten im Interesse der Weltmächte? Warum haben Briten, Russen und Amerikaner immer wieder versucht die Kontrolle über diese Land – oft verlustreich – zu erlangen?

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Der Weg zum Schurkenstaat - Teil III - Die Anschläge vom 11.September 2001 PDF Drucken E-Mail
Veröffentlicht am 17.04.2010

In direktem Zusammenhang mit der amerikanischen Militärintervention in Afghanistan stehen die der westlichen Welt als feige Terroranschläge suggerierten Vorgänge am 11. September 2001. Bereits kurze Zeit später begann neben dem umfangreichen Einschränken etwaiger Grundrechte der vom damaligen US-Präsidenten George W. Bush initiierte Angriff auf den Schurkenstaat Nummer Eins. Die nachfassende Zusammenstellung bzw. vordergründig kritische Bewertung der damaligen Ereignisse wurde von JN-Aktivisten verfasst und spiegelt sicher nur einen kleinen Teil der oftmals sehr widersprüchlichen Ausführungen die sich jedoch in einem Punkt einen: Die Ereignisse am 11. September 2001 so wie sie uns suggeriert werden, gehören zu den größten phantastischen Erscheinungen der jüngeren Weltgeschichte.

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Präsident Harmid Karzai – wenn ein Vasall plötzlich aufmuckt PDF Drucken E-Mail
Veröffentlicht am 17.04.2010

Nicht schlecht staunten mit Sicherheit etliche US-Vertreter über die Worte des afghanischen Präsidenten Harmid Karzai Anfang April. Karzai, einst einzig durch rigorose US-Unterstützung ins afghanische Präsidentenamt gehievt, findet plötzlich vor 1.500 Stammesältesten deftige Worte für seine bisherigen Gönner. Gleich eine ganze Serie von Vorwürfen und Drohungen ließ der aufgrund seines wohl sehr räumlich begrenzten Einflussbereiches als „Bürgermeister von Kabul“ betitelte Karzai, ganz offensichtlich zumindest von den afghanischen Stammesangehörigen mächtig unter Druck gesetzt, gegen die westlichen „Verbündeten“ los. Unter anderem legte er für die anstehende US-geführte Offensive im Raum Kandahar plötzlich große Bedenken ein. Es solle sogar ein Mitspracherecht der Stammesältesten als Entscheidungsträger geben, forderte er – die USA reagierten entsetzt. Laut Angaben eines verlässlichen Vertreters der Stammesversammlung ging Karzai noch wesentlich weiter: „Wenn Ihr und die internationale Gemeinschaft mich noch mehr unter Druck setzt, dann, das schwöre ich Euch, werde ich mich den Taliban anschließen.“

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Die Nato - 60 Jahre Vasall Amerikas PDF Drucken E-Mail
Veröffentlicht am 17.04.2010

Bei der jüngsten Schulungsveranstaltung des JN Landesverbandes Sachsen-Anhalt wurde ein Thema aufgegriffen, dessen Argumentation das Nationale Lager leider in viel zu großem Rahmen frevelhaft aus der Hand gibt. Nicht anders ist es zu erklären, dass parallel zum 60.Jahrestag der NATO-Gründung lediglich die Vorarbeit junger Nationalisten zur letztlich doch abgesagten Demonstration in Baden-Baden als Schnittpunkt mit diesem Thema diente. Weitere Berührungs- und Agitationspunkte bleiben leider großflächig aus und werden so unseren politischen Gegenspielern überlassen.

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