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Veröffentlicht am 29.05.2010 |
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Während die deutsche Bundeskanzlerin auf dem Kirchentag den ohnehin völlig überschuldeten Deutschen schon einmal darauf hinwies, dass staatlich verordnete drastische Sparmaßnahmen auf ihn warten und wohl für eine düstere Zukunft sorgen, steigen die Ausgaben für ausländische Interessen immer weiter und weiter ins Uferlose. Laut Merkel soll für uns Deutsche das jahrelange Leben über den Verhältnissen nun vorbei sein. Gleichzeitig greift man nicht nur den misswirtschaftenden Griechen mit enormen, unvorstellbaren Summen unter die Arme. Gespart werden soll natürlich wieder bei denen, die ohnehin nicht viel haben: Arbeitslose, sozial Schwache, Arbeiter, Rentner.
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Veröffentlicht am 29.05.2010 |
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Am Freitag, den 21. Mai, konnte die NPD-Oberland in Murnau eine erfolgreiche Mahnwache gegen den völkerrechtswidrigen Kriegseinsatz in Afghanistan durchführen. Neben 250 Flugblättern wurden weiße Rosen mit der Forderung "Raus aus Afghanistan" verteilt. Die Kommentare der Passanten waren überwiegend positiv.
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Veröffentlicht am 23.05.2010 |
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Auch in diesem Jahr veranstaltete die Stadt Magdeburg ein sogenanntes Stadtfest in der Magdeburger Innenstadt. Mal wieder konnte man in diesem Jahr beobachten wie Menschenmassen sich dem Konsumzwang hingaben, zweifelhafte Musikgruppen als kulturell wertvollen Beitrag gefeiert wurden und man doch mehr den Eindruck bekam sich auf einem schlechten Trödelmarkt zu befinden als auf einem angepriesenen kulturellen Stadtfest. Nun stellte diese Erkenntnis über die letzten Jahre betrachtet in unseren Augen keine große Veränderung dar und so entschlossen wir uns in diesem Jahr mit mehreren JN-Aktivisten dem Fest seinen eigenen kreativen Stempel aufzudrücken. Auch wenn der Afghanistaneinsatz derzeit nicht die Medien bestimmt und die mitlerweile über 40 toten Bundeswehrsoldaten vorerst aus den Gedanken der Menschen verdrängt scheinen, gibt es dennoch junge Menschen denen das Schicksal ihrer Familienangehörigen, Freunde und Arbeitskollegen in Afghanistan weiter ein großes Anliegen ist.
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Veröffentlicht am 16.05.2010 |
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Nachdem in kürzester Zeit 7 Bundeswehrangehörige in Afghanistan fielen waren die kurzzeitig allgegenwärtige Trauer und Bestürzung auch ebenso schnell wieder vergessen. Eine Aschewolke gab den Anlass, die öffentliche Diskussion schnell zu beenden um sich wieder anderen Themenfeldern zu widmen. Tatsächlich wächst die Zahl derer die eine weitere deutsche Beteiligung am Afghanistan-Einsatz ablehnen unentwegt. Ausdruck dafür, auch die Zuschriften die uns erreichen. Während sich allerdings wieder einmal eine große Mehrheit des Volkes gegen eine weiterführende Stationierung unserer Landsleute in Afghanistan ausspricht, stellen die Entscheidungsträger sich auf diesem Ohr taub. Menschen die sich fortwährend mit den Begrifflichkeiten von Demokratie und Meinungsfreiheit legitimieren ignorieren bewusst und ganz gezielt den Volkswillen. Zwei Beispiele:
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Veröffentlicht am 16.05.2010 |
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Sie haben sich doch so bemüht, die Aktionswoche "Bundeswehr raus aus Afghanistan" zum "Desaster" zu machen, sie zu sabotieren und zu verhindern. Es half alles nichts, die deutsche Jugend ließ sich weder von Verboten, noch von den großkotzig angekündigten Aktionen seitens der Antideutschen aufhalten.
Angefangen haben wir mit dem Ehrendienst am 08. Mai, wo unsere Aktivisten Ehrenmäler unserer Gefallenen Soldaten beider Weltkriege gründlich säuberten. Ein paar Tage später mussten wir doch mit Entsetzen feststellen, dass die so genannte Gegenaktion der "Antifa" war, das Ehrenmal erneut mit Farbe zu beschmieren. Mehr widerlich als heldenhaft!
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