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Veröffentlicht am 29.04.2010 |
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Die JN Delmenhorst starten in Zusammenarbeit mit den freien nationalen und sozialistischen Kräften eine Aktionswoche zu der JN Kampagne "Bundeswehr raus aus Afghanistan". Im Zuge dieser Aktionswoche werden vom 8.- 15. Mai verschiedene Aktionen in und um Delmenhorst durchgeführt werden. Darunter ein Informationsstand in der Delmenhorster Innenstadt am 12. Mai und eine Kundgebung am 15. Mai auf dem Delmenhorster Rathausplatz. Diese Kundgebung stellt den Abschluss der Aktionswoche dar. Weiterführende Informationen unter: www.jn-delmenhorst.de // www.nw-delmenhorst.info // Twitter: JN_Delmenhorst |
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Veröffentlicht am 26.04.2010 |
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Ein Jahr ist es mittlerweile her, als der junge Hauptgefreite S. Motz unerwartet aus seinem noch so jungen Leben gerissen wurde. Als 21jähriger Zeitsoldat wurde auch er – ähnlich wie nunmehr bereits über 5.000 zumeist junge Deutsche - nach Afghanistan versetzt. Er ist jedoch einer von denen, die nicht lebend in die Heimat zurück kehrten. Denen deren Liste, vor allem in den letzten Wochen immer länger wird und auch – den Regierenden sei es verdankt – zeitnah wohl oder übel fortgeführt werden muss.
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Veröffentlicht am 23.04.2010 |
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Zur Person: Andy Knape, Jahrgang 1986, ist Ökonom für Personalmanagement, seit 2008 Landesvorsitzender der JN Sachsen-Anhalt
Seit Januar 2010 engagieren sich die Jungen Nationaldemokraten (JN) Sachsen-Anhalt mittels einer breit angelegten Kampagne gegen den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan. Die Deutsche Stimme sprach mit dem sachsen-anhaltischen Landesvorsitzenden der JN, Andy Knape, über Wege und Ziele der Aktion. Das Gespräch führte Michael Grunzel.
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Veröffentlicht am 20.04.2010 |
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Eigentlich sollte es ein neuer, kleiner aber erfolgreicher Schritt der ISAF-Truppen gegen die scheinbar übermächtigen Taliban sein. Aber erneut gerieten deutsche Soldaten ins Ziel afghanischer Aufständiger und 4 Soldaten bezahlten diesen Einsatz mit ihrem Leben, unzählige weiter wurden zum Teil schwer verletzt. An jenem Flussufer zwischen Kunduz und Baghlan sollte ein neuer Außenposten der amerikahörigen Afghanischen Nationalarmee aufgebaut werden. Schon seit Monaten wurde die Region durch eine weitläufige Offensive unter westliche Kontrolle gebracht, so dachte man jedenfalls denn schon hier gab es immer wieder herbe Rückschläge. Bereits seit dem Vortag waren nunmehr multinationale Verbände dabei die für den Posten vorgesehenen afghanischen Soldaten auszubilden und einzuweisen ehe am Donnerstagnachmittag das Schreckliche passierte. Erneut starben vier deutsche Soldaten durch Angriffe afghanischer Aufständischer. Gerade mal wenige Wochen ist es her als in Deutschland über das Heimbringen der Särge oder auch die Ausrüstung der Bundeswehr schwadroniert wurde, hier nochmals ein kurzer, ungeschminkter Rückblick auf das Geschehene.
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Veröffentlicht am 15.04.2010 |
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Während sich derzeit die deutschen Medien mit der Sicherheit unserer Soldaten in Afghanistan beschäftigen, über die vermeintlich schlechte Ausbildung der Soldaten im Vorfeld dieses Krieges diskutiert wird und Verteidigungsminister Guttenberg von einer Aufstockung des Waffenkontingents der Bundeswehrsoldaten spricht, gehen die Gefechte und Angriffe zwischen den Soldaten und den afghanischen Aufständigen weiter.
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